„Und dann raunzen die Taxler, warum wenige mit dem Taxi fahren!“
Warum Taxis teuer, aber dennoch unverzichtbar sind
Das social media Team von Taxi 40100 hat unlängst auf Instagram und Tik Tok ein Video über unser Flughafen-Produkt gepostet. Botschaft: Um 42 Euro vom Flughafen zu jeder Wiener Adresse. Die Kommentare auf dieses Posting waren…nennen wir es einmal „verhalten“. Die bittere Wahrheit zuerst: Taxis sind teuer – zumindest im Vergleich zu anderen öffentlichen Verkehrsmitteln. Das sehen auch unsere Kunden so. „Und dann raunzen die Taxler, weil niemand bzw. zu wenige mit dem Taxi fahren“, schreibt ein User. „Geht mit der S7 auch günstiger und von Wien Mitte kommst auch überall hin“, schreibt eine andere.
Die Frage, die sich hier regelrecht aufdrängt: Warum sind Taxis dennoch unverzichtbar für jede Stadt? Ein kleiner Erklärungsversuch:
⃝ Bequemlichkeit
Ein Taxi fährt direkt von Tür zu Tür. Ohne umsteigen, laufen oder schwere Taschen tragen.
⃝ Zeitersparnis
Taxis fahren auf dem schnellsten Weg zum Ziel. Es gibt keine Wartezeiten auf Anschlüsse wie bei Bus oder Bahn.
⃝ Flexibilität
Taxis sind rund um die Uhr verfügbar und fahren auch dann, wenn keine öffentlichen Verkehrsmittel mehr unterwegs sind.
⃝ Komfort und Privatsphäre
Im Taxi sitzt man allein oder mit Begleitern, ohne Gedränge oder Lärm wie in vollen Bussen oder Bahnen.
⃝ Praktisch in besonderen Situationen
Bei viel Gepäck, schlechtem Wetter, Krankheit (irgendwer hat immer die Grippe oder Corona ;-)) oder Zeitdruck ist ein Taxi oft die angenehmste und sicherste Lösung.
Ist das ein Plädoyer für Taxis und gegen Bus, Bahn und U-Bahn? Nein! Taxis sind ein Teil der Daseinsvorsorge. Sie sind, um beim Wortspiel zu bleiben, immer da – auch wenn andere Öffis nicht oder nicht mehr fahren oder dein Ziel gar nicht „anfahren“. Eine Strecke mit dem Taxi kostet natürlich mehr, als eine Strecke mit der U-Bahn. Aber sie bietet auch mehr Komfort, mehr Zeitersparnis und führt direkt zum Ziel.
Daher: Nimm das Taxi – denn dein Weg ist zu wichtig für Umwege.

21.01.2026
"Warum nicht eine APP nutzen, die fast jeder hat?"
Das große Taxi 40100-Interview mit Taxibooker-Chef Arnoud de Niet
Bereits seit über einem Jahr bietet die Taxivermittlungszentrale Taxi 40100 allen Kunden die Möglichkeit, per WhatsAPP einen Wagen zu bestellen. Grund genug alles in bisschen zu hinterfragen…und bei Taxibooker-Chef Arnoud de Niet nachzufragen, wie er auf die Idee gekommen ist, dieses Produkt zu entwickeln.
1) Wie sind Sie auf die Idee gekommen, eine Möglichkeit zu entwickeln, Taxis über WhatsApp zu bestellen?
Die Idee entstand im Jahr 2021. Als IT-Partner des größten Taxiunternehmens in Amsterdam waren wir ständig auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, wie Passagiere ein Taxi buchen können. Schon damals – genau wie heute – gab es viel zu viele Apps. Also dachte ich: Warum nicht eine App nutzen, die fast jeder schon hat? Diese einfache Frage wurde zur Grundlage von Taxibooker.
2) Welche Rolle spielen Automatisierung oder KI in Ihrem System?
Eine große. Vergleicht man unsere Plattform heute mit der allerersten Version, wurden mittlerweile etwa 80 % des ursprünglichen Codes durch KI ersetzt, insbesondere durch große Sprachmodelle (LLMs). Viele Menschen gehen davon aus, dass KI einfach ist, aber in Wirklichkeit erfordert sie umfassende Tests, Validierung und Verfeinerung. Dieser kontinuierliche Evaluierungsprozess spielt heute eine entscheidende Rolle in unserer Entwicklungsarbeit.
3) Welche Vorteile haben Passagiere, wenn sie ihr Taxi über WhatsApp bestellen?
Der größte Vorteil: es ist keine App-Installation nötig. Passagiere können einfach das benutzen, was sie bereits haben. Senden Sie „Taxi“, beantworten Sie ein paar Fragen und das Auto ist auf dem Weg. Keine Registrierung, kein Konto erforderlich. Gleichzeitig profitieren die Kunden weiterhin von vielen app-ähnlichen Funktionen:
- Vorausbuchung
- Festpreise
- Die Möglichkeit, Bestellungen zu stornieren oder zu ändern
- Einen Echtzeit-Tracking-Link für ihr Taxi
Kurz gesagt: alles, was Sie brauchen, ohne etwas installieren zu müssen.
4) WhatsApp ist ein beliebter Messenger – wie stellen Sie die Einhaltung der europäischen Datenschutzstandards sicher?
Als in den Niederlanden ansässiges Unternehmen ist Compliance für uns äußerst wichtig. Deshalb wird die gesamte Taxibooker-Plattform in EU-basierten Google-Rechenzentren gehostet. Sensible Kundendaten werden nach einer vorher festgelegten Aufbewahrungsfrist anonymisiert – typischerweise 30 Tage – sodass nur aggregierte Daten für statistische und Abrechnungszwecke verfügbar bleiben.
5) Wie schützen Sie das System vor Missbrauch oder Spam-Bestellungen?
WhatsApp selbst bietet starken Schutz: Da ein WhatsApp-Konto an eine persönliche Telefonnummer gebunden ist Missbrauch ist selten. Nutzer, die sich missbräuchlich verhalten, können von Meta leicht blockiert werden. Seit unserem Start hatten wir keinen einzigen Fall, der eine Eskalation erforderlich gemacht hätte. Wir bieten den Betreibern auch zusätzliche Funktionen, wie eine Blockliste für bestimmte Telefonnummern. Steht jemand auf dieser Liste, hört der Bot einfach auf zu antworten. Unser LLM umfasst außerdem einen effektiven Spam-Erkennungsmechanismus, der unerwünschte oder automatisierte Nachrichten filtert, einschließlich neu auftauchender Marketing-Spam.
6) Wie hat sich die Nutzung der WhatsApp-Bestellung seit ihrer Einführung entwickelt?
Wir haben viele neue Funktionen hinzugefügt, die es den Betreibern ermöglichen, den gesamten Gesprächsverlauf an ihren eigenen Service-Stil anzupassen. Die meisten Fahrgäste werden nie bemerken, dass im Hintergrund ein Bot arbeitet. Wir können sogar den Sprachton an die lokale Kultur anpassen – jedes Land und jede Stadt hat ihre eigene Art zu sprechen. Eine beliebte Ergänzung ist WhatsApp-Broadcasting: eine ideale Möglichkeit für Betreiber, frühere Kunden über Updates, Aktionen oder neue Dienstleistungen zu informieren.
7) Welche neuen Funktionen planen Sie für die kommenden Jahre?
Anfang nächsten Jahres werden wir ein komplett neues Modell einführen, das es den Fahrgästen ermöglicht, ihren bevorzugten Fahrzeugtyp direkt zu Beginn auszuwählen – ähnlich wie bei einer App-Oberfläche. Dies wird den Bestellvorgang noch einfacher machen.
Weitere Neuerungen umfassen:
Die Möglichkeit, Fahrten im Voraus zu bezahlen
Volle Sprachintegration: Fahrgäste können in ihrer eigenen Sprache sprechen und ihr Taxi einfach durch Sprechen mit dem Bot bestellen.
8) Welches Feedback von Nutzern hat Sie besonders berührt?
Die Kunden in Amsterdam, die das System von Anfang an genutzt haben, verwenden es noch heute. Diese Treue zeigt uns, dass wir wohl etwas richtig machen – und es ist unglaublich befriedigend, das zu sehen.

Taxibooker-Chef Arnoud de Niet
19.01.2026
Das erleben TaxilenkerInnen zu den Weihnachtsfeiertagen
Die fünf schönsten, lustigsten und skurrilsten Ereignisse, die TaxifahrerInnen zu Weihnachten beschäftigt haben
An den Weihnachtsfeiertagen sind die meisten WienerInnen im Kreise ihrer Liebsten und verbringen wohlverdiente freie Feiertage. Für die LenkerInnen von Taxi 40100 sind diese Tage jedoch ganz gewöhnliche Arbeitstage – wobei: Gewöhnlich sind viele der Erlebnisse, die unsere FahrerInnen auf den Straßen Wiens haben, wohl eher nicht. Taxi 40100 hat ein „Best of“-der schönsten, lustigsten und skurrilsten Ereignisse zusammengefasst:
Ilona erzählt: „Eine Kundin war am Heiligen Abend gleich bei drei Bescherungen eingeladen, ich war ihre Fahrerin. Auf alle Fälle hatte sie die Geschenke schön sortiert in eine Tasche geschlichtet. Im Kofferraum ist die Tasche jedoch aufgegangen und die Geschenke lagen überall verstreut. Chaos pur, weil: Die Dame hatte vergessen, die Pakete zu beschriften und wusste nun nicht mehr, welche Geschenke zu welcher Bescherung gehörten…Also hat sie alles ausgepackt und nachgeschaut, wem was gehört. Ich habe alles wieder eingepackt und Weihnachten war gerettet!“
Yusuf hatte auch ein Erlebnis mit einem Geschenk: „Ein Fahrgast hat mit zu Weihnachten anstelle von Trinkgeld ein Geschenk gegeben: Einen Hoodie in Größe L. Er war zwar etwas zu groß, aber die nette Überraschung hat mich sehr gefreut.“
Gleicher Tag, gleicher Fahrer Yusuf: „Ich hatte drei Mal den gleichen Fahrgast - an einem Tag! Beim dritten Mal mussten wir beide lachen. Das war dann wohl Weihnachtsmagnetismus!“
Ein anderer Fahrer kam am 24. Dezember ordentlich ins Schmunzeln: „Drei Mädels sind eingestiegen und haben mir lachend erzählt, dass sie den ganzen Abend auf der falschen Weihnachtsfeier waren und es erst am Ende gemerkt haben. Dabei hatten sie sich ohnehin den ganzen Abend gefragt, warum sie niemanden dort kannten…“
Ismail war Zeuge eines misslungenen Weihnachtstreffens: „Ein Fahrgast wollte zum Flughafen, weil er dort einen Freund treffen und abholen wollte. Wir waren schon dort, aber der Freund, der mit einem anderen Taxi kam, konnte uns nicht finden. Ich beschrieb dem Fahrer des anderen Wagens den Weg und verlor aber bald die Geduld und sagte wütend „Was für eine Wiener Taxilizenz haben sie überhaupt?“. Die Antwort des anderen Lenkers war: „Gar keine, ich bin ein Züricher Taxilenker.“ Es stellt sich heraus, dass der andere Fahrgast am Flughafen in Zürich wartete, mein Fahrgast aber am Flughafen Wien. Das wurde dann nichts mehr mit dem gemeinsamen Abend…“

23.12.2025
„SendRide“ macht dir das Leben leichter!
Das neue APP-Produkt für Freunde, Familie und Geschäftspartner ist da

Wir alle kennen diese Situationen:
Oma muss dringend zum Arzt, aber du steckst noch auf der Arbeit fest. Dein Kind hat den Bus zur Schule verpasst und du hast gerade keine Möglichkeit, selbst zu fahren. Oder dein Geschäftspartner steht am Flughafen und soll zuverlässig abgeholt werden, während du in einem Meeting sitzt.
Der Alltag ist voll von Momenten, in denen man am liebsten an mehreren Orten gleichzeitig wäre. Doch statt selbst ständig Taxi zu spielen, kannst du diese Wege ganz einfach Profis überlassen – und zwar mit SendRide, der neuen Funktion in unserer Taxi 40100-App.
Alles, was dafür nötig ist, ist ein hinterlegtes Zahlungsmittel in deiner App – und schon kannst du loslegen.
So einfach geht`s:
- Abfahrts- und Zieladresse eingeben
- SendRide auswählen und bestätigen
- Bestellen und Zahlung bestätigen
- Teile die Fahrt mit Oma, Kind oder Geschäftspartner
Nach der Bestellung macht sich das Taxi sofort auf den Weg. In deiner App kannst du in Echtzeit sehen, wo sich das Fahrzeug befindet und wie lange es noch dauert, bis es ankommt.
So behältst du jederzeit den Überblick – selbst wenn du nicht mitfährst.
SendRide – das App-Produkt für alle, die unterwegs füreinander da sein wollen!
03.12.2025
Darf ich mir am Taxistandplatz aussuchen, in welches Auto ich einsteige?

Viele von uns kennen das: Man kommt zum Taxistandplatz und der erste Wagen schaut zwar super aus, ist aber nicht von Taxi 40100. Blöd, weil man ja eigentlich nur mit Taxis von Taxi 40100 fahren möchte (sorry, aber ein bisschen Eigenwerbung muss sein ;-) ). Denn wir haben alle gelernt: Man muss bei einem Taxistandplatz immer den ersten Wagen der Reihe wählen. Immerhin wartet der Wagen schon am Längsten auf einen Fahrgast. Korrekt, oder? Nicht ganz: Es stimmt, dass der erste Wagen schon am Längsten am Taxistandplatz steht. Aber: Kunden müssen nicht den ersten Wagen nehmen. Wer es ganz genau wissen möchte: In der Wiener Landesbetriebsordnung für das Personenbeförderungsgewerbe mit Pkw ist alles unter Paragraf 13 Punkt 3 genau nachzulesen.
In diesem Sinne: Viel Spaß bei der Wahl des Taxis und gute Reise mit Taxi 40100!
20.03.2025
Was kostet es eigentlich, wenn ich als Kunde in ein Taxi kotze?

Kann schon einmal vorkommen, dass man ein bisschen zu viel über den Durst trinkt bzw. getrunken hat. Manchmal suchen sich die Magensäfte auch ihren Weg nach oben, ins Freie, sozusagen. Ist in Ordnung, sofern eine Toilette in der Nähe ist. Doch was passiert, wenn ich als Kunde meine Magensäfte im Taxi entleere?
Eines vorweg: So oft passiert es den Kunden von Taxi 40100 gottseidank nicht. Vergangenes Jahr waren es 143 Gäste, die ihr Essen nicht für sich behalten wollten oder konnten. Aber wenn es passiert, wird es für beide Parteien unangenehm: Der Lenker muss seinen Wagen zur chemischen Reinigung bringen, was Zeit und Geld kostet. Und für den Kunden oder die Kundin gibt es spätestens am nächsten Tag ein böses Erwachen, wenn er oder sie die Rechnung präsentiert bekommt.
Rechtlich ist es so: Taxilenker haben Beförderungspflicht, können Kunden also nicht ablehnen. Wobei es – wie immer und überall – Ausnahmen gibt. Laut Paragraf 12 der Wiener Landesbetriebsordnung besteht keine Beförderungspflicht, wenn der Lenker meint, dass sein Kunde oder seine Kundin den Wagen womöglich nicht „schonend“ behandelt, wenn die Kundschaft raucht oder der Fahrer sonstige Sicherheitsbedenken hat.
Sehr oft haben Lenker Erbarmen mit betrunkenen Fahrgästen (oder sind sich nicht bewusst, in welchen Zustand die Kunden sind) und bringen sie an ihr Ziel. Das Verständnis endet aber, wenn der Kunde sich im Taxi übergibt. Dann wird es richtig schmutzig, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kunde muss nämlich nicht nur die Kosten für die Fahrt, sondern auch die Kosten für die chemische Reinigung des Taxis übernehmen.
Was kostet eine chemische Reinigung?
Je größer das Auto, desto teurer ist auch die Reinigung. Und: Je mehr Bereiche des Fahrzeugs betroffen sind, umso teurer wird es. Hat es die Fensterscheibe gerade noch nach unten geschafft und ist nur ein Teil des äußeren Autos betroffen, wird wohl ein erhöhtes Trinkgeld für den Fahrer (ha, der war gut…Trinkgeld…) reichen. Sind Sitzpolster, Innenfenster, etc betroffen - Bild, geh aus meinem Kopf – beginnen die Preise, je nach Anbieter, bei etwa 230 Euro. In diesem Preis ist jedoch noch nicht abgegolten, dass der Fahrer während der Reinigung einen Dienstentgang hat – und diesen beim Kunden geltend machen kann. Wenn etwa die Sitzpolster gereinigt werden müssen, braucht es einen Tag, bis sie trocken sind.
Was lernen wir daraus? Wie hat es einer unserer Lenker unlängst so treffend formuliert: „Das ist teuer, sehr teuer. Und meine seelische Betreuung, die ich danach brauch`, kannst gar nicht bezahlen. Also lass es.“
Nachzusehen hier: Taxi 40100 (@taxi40100) | TikTok
Bis bald, eure Redaktion
26.02.2025
Safety First – mit Taxi 40100

Du hast Lust Champagner zu trinken? Du hast Lust, auf den Tischen zu tanzen? Mach was du möchtest, sei du selbst! Und zwar zu jeder Zeit. Denn ganz ehrlich: Es gibt nicht nur gute Menschen auf dieser Welt. Oft sind es nur wenige Sekunden, in denen man(n) oder frau sein Glas aus den Augen lässt. Und diese wenigen Sekunden können dein Leben für immer verändern. Lass nicht zu, dass andere die Kontrolle über dich erlangen. Bestimme selbst, was du wann tun möchtest – und was nicht.
Taxi 40100 schaut auf dich – und verteilt daher in Clubs und auf Partys KO-Tropfen-Schutzprodukte gratis.
Das K.O.-Tropfen Schutz Armband hilft dir, in wenigen Sekunden festzustellen, ob dein Getränk „sauber“ ist. Und der K.O.-Tropfen Sticker sorgt dafür, dass dein Getränk „sauber“ bleibt. Schütze dich mit den Produkten von Twinway und komm gut und sicher mit Taxi 40100 nach Hause.
Du bist wichtig – du bist uns wichtig!
Eveline Hruza,
Taxi 40100 – sicher und schnell
Hey Leute, ich bin Beatrice und bin gerne auf Partys unterwegs
Taxi 40100 und mir ist es wichtig, dass diese Partynacht eine schöne Erinnerung für euch bleibt. Wir wollen aufeinander aufpassen, dass es in den Morgenstunden kein böses Erwachen gibt.
Have fun
Beatrice Turin
Miss Europe, Model & Sängerin
